Assoziationen #3
Um an die eher negative Stimmung von letzter Woche anzuknüpfen, hier ein (bzw. zwei) Beispiel(e) für ziemliche Nervensägen. Wie soll es anders sei, sie sind sogar Geschwister. Na ja, der Apfel fällt wohl wirklich nicht weit von Stamm. Jeder weiß, dass kleine Geschwister oft nervig sein können. Nur sind die Großen oft auch nicht viel besser.
Klein: ...Man denkt sich einfach nur: "Halt' doch endlich deine verdammte Klappe!!" Natürlich würde man es nie laut aussprechen. Viel zu unhöflich. Aber einfach wegdrehen ist auch nicht gerade das Netteste... Was also tun? Hilflos aufgeben? -Nicht meine Art. Es muss doch einen Weg geben, damit endlich Ruhe ist und man nicht mit nutzlosen Informationen zu gebombt wird, wie zum Beispiel, wie oft man heute schon auf dem Klo war. Willkommen im Irrenhaus...
Groß: Durch das kleine Geschwisterchen schon irgendwie mitleiderregend. Aber man muss sich die Situation ja auch nicht noch zusätzlich schlimmer machen. Pausenloses Gejammere wie schlecht es einem geht, macht es auch nicht besser. Es ist eben noch kein Meister vom
Himmel gefallen, aber dann reißt man sich eben zusammen und übt und lernt und macht und tut. Anstatt einfach nur zu sagen, dass sei eben so, so sei man eben. Wir Menschen haben so nebenbei übrigens tatsächlich so eine Fähigkeit, durch die wir an uns selber auch arbeiten können...
Bis dann,
Kathi
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