Überdenken der Pläne



Ich habe immer gedacht, ich will später Psychologie studieren und Schulpsychologin werden, um zu verhindert, das sich geschehene Dinge wiederholen. Um zu helfen. Hast du gewusst, dass wenn man Depressionen hatte und es aus dieser Dunkelheit heraus geschafft hat, man selbst Jahre, Jahrzehnte später immer noch immer wieder in dieses Loch fallen kann? Die Narbe kann immer wieder reißen. Um so mehr ich mir Gedanken darüber mache, was ich später erreichen will, merke ich, dass ich nicht Psychologie studieren will, damit sich die Dinge nicht wiederholen können und anderen zu helfen, sondern um mir selbst zu helfen. Fast wie eine Eigeninitiative zur Hilfe zur Selbsthilfe. Daran erkennt man das eigentlich so egozentrische Wesen des Menschen, ohne das er dafür wirklich ein Egoist sein muss...

Bis dann,
Kathi

Kommentare

  1. Du wolltest Psychologie studieren? Nicht schlecht! Ich denke aber, dass man doch wenig bewirken kann, besonders als Schulpsychologin. :/ leider
    Vielleicht sage ich das auch nur, weil der Seelenklempner mir wenig geholfen hat...
    Du findest sicher einen Beruf der dir gefällt und gut tut.
    Ich dachte ich hätte meinen gefunden, bin aber wieder am suchen...
    Your JeS

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    1. Ich habe immer noch vor Psychologie zu studieren, genau so wie beschreiben. Das liegt vor allem daran, dass ich es selbst gebraucht hätte, aber die Möglichkeit nicht bestand. Quasi um Anderen, die in diese Lage kommen, ein offenes Ohr zu geben und ihnen zu helfen. Womöglich bin ich aber nur über meine eigenen Erfahrungen noch nicht richtig hinweggekommen und versuche mir damit selbst zu helfen... Bin mir da noch nicht sicher..

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  2. Ja, das basiert dann auf den Erfahrungen...

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