Schwarze Löcher
Schwarze Löcher. Sie kommen immer wieder und immer dann, wenn du sie am wenigsten gebrauchen kannst. Sie ziehen dich zurück in die Vergangenheit, ohne einen ersichtlichen Grund. Nun ist das mit der Vergangenheit immer eine Sache für sich. Eine Münze hat immerhin zwei Seiten. Erinnerungen aus der Vergangenheit können positiv, sowie negativ sein. Nun ist der Mensch allerdings dazu veranlagt, sich negative Ereignisse eher und vorallem öfter wieder ins Gedächtnis zu rufen und hier wären wir auch wieder bei den schwarzen Löchern. Denn schwarze Löcher befördern uns zu eben diesen negativen Erfahrungen, was uns in Kombination mit den positiven Erinnerungen melancholisch werden lässt. Melancholie versucht einen von der Gegenwart fern zu halten. Es kommen nur immer weitere schwarze Löcher auf, bis unser eigenes kleines Universum nur noch aus ihnen besteht, da sie bereits alles aufgesaugt haben. Und allein das wird wieder zu einer negativen Erinnerung, durch die noch ein schwarzes Loch entsteht.
Und wie aus diesem Teufelskreis entkommen? Gar nicht. Die Vergangenheit holt einen bekannter weise doch nur wieder ein und Alles geht von vorne los. ...außer man sammelt all seine letzte Kraft und seinen Mut um dagegen anzukämpfen. Die Angst wird lächerlich. Der Schmerz wird nichtig. Man darf sie nicht überspielen, geschweige denn sich von ihnen erniedrigen lassen. Es ist am Ende kein Kampf gegen die Ursache, gegen die Erinnerung an Ereignisse. Es ist ein Kampf gegen sich selbst. Man muss seine Gedanken und Gefühle in etwas umwandeln, dass die Angst und den Schmerz kleinlaut macht. Gutgläubigkeit, Naivität und Schüchternheit wird bei mir in dem Falle zu Wut. Zu blanker Wut. Einfach, weil Wut leichter zu bekämpfen ist.
Bis irgendwann,
Kathi
Und wie aus diesem Teufelskreis entkommen? Gar nicht. Die Vergangenheit holt einen bekannter weise doch nur wieder ein und Alles geht von vorne los. ...außer man sammelt all seine letzte Kraft und seinen Mut um dagegen anzukämpfen. Die Angst wird lächerlich. Der Schmerz wird nichtig. Man darf sie nicht überspielen, geschweige denn sich von ihnen erniedrigen lassen. Es ist am Ende kein Kampf gegen die Ursache, gegen die Erinnerung an Ereignisse. Es ist ein Kampf gegen sich selbst. Man muss seine Gedanken und Gefühle in etwas umwandeln, dass die Angst und den Schmerz kleinlaut macht. Gutgläubigkeit, Naivität und Schüchternheit wird bei mir in dem Falle zu Wut. Zu blanker Wut. Einfach, weil Wut leichter zu bekämpfen ist.
Bis irgendwann,
Kathi

Das Beste an der Vergangenheit ist, sie ist vergangen. Jeder macht Fehler, jeder hat schlechte Erinnerungen. Man muss nur erkennen, dass es darum im Leben nicht geht. ;)
AntwortenLöschenUnd worum geht es Deiner Meinung nach im Leben?
Löschenum gar nichts
Löschenjeder versucht irgendwelche ziele zu erreiche grübelt über den sinn des lebens... aber darum geht es nicht
wenn man stirbt zählt das alles nicht mehr
also nicht denken sondern einfach machen